Juuuuuuuuuuubel
Und noch meeehr Punkte
Stadtmeisterschaften 2016
Damen Rumelner TV
Noch meeeehr
Jubel
Herren Rumelner TV
Stadtmeisterschaften 2016
Jugend Rumelner TV

2 Duisburger Mannschaften spielten am Wochenende in Erkelenz um die Westdeutsche Meisterschaft der Senioren.

Die Frauen vom TV Aldenrade spielten in der Altersklasse Ü43. In der Vorrunde gab es gegen BSV Köln und TuS Eintracht Minden Niederlagen, während gegen die SG Suderwich gewonnen wurde. Am Ende des zweiten Turniertags standen die Bezirksligafrauen dann auf dem 7. Platz und waren schlussendlich mit den gezeigten Leistungen zufrieden.

Die Herren vom VC Fabrik spielen in der Altersklasse Ü47 im ersten Spiel gegen den Vorjahresvizemeister BCMT Düsseldorf. In einem Spiel auf hohem Niveau trennten sich beide Mannschaften 1:1(25:23,24:26). Anschließend ging es gegen den Vorjahresdritten TuS Iserlohn. Hier zeigten die Fabriker eine gute Leistung im Block und Angriff und konnte 2:0 (25:22,25:17) gewinnen. Gegen Ausrichter Erkelenzer VV wurde im abschließenden Gruppenspiel 2:0(25:18,25:15) gewonnen.

Da Düsseldorf ebenfalls beide Spiele 2:0 gewann, musste der Ballquotient entscheiden; hier hatte dann Fabrik knapp die Nase vorn und wurde Gruppensieger. Am Sonntag ging es gegen Neptun Aachen, gegen die es in den letzten Jahren bei Seniorenmeisterschaften immer enge Ergebnisse gab. Im 1. Satz spielte Neptun fehlerlos und bei Fabik wollte aber auch gar nichts gelingen. Mit 11:25 musste sich der VC geschlagen geben. Nachdem der zweite Satz mit 0:5 genau so startete war das Spiel schon fast gelaufen. Punkt für Punkt kam Fabrik wieder ran und sicherte sich Satz 2 mit 25:20. Tom Fatheuer und Andreas Lehmann überzeugten jetzt durch ihre gute Blockarbeit. Im Entscheidungssatz dann aber wieder das gleiche Bild. Neptun startete furios und führte beim Seitenwechsel 8:3. Nach einem Anfgriffspunkt wurde Frank Schwertfeger zur Aufgabe eingewechselt und sorgte für den zwischenzeitlichen 8:8 Ausgleich. Die Aachener holten noch einen Punkt, aber Markus Ernst platzierte seine Aufgaben so gut, dass Aachen nicht mehr zum Spielaufbau kam und Fabrik den Satz 15:9 gewann.

Somit standen die Duisburger im Finale gegen Alfter SC, den letztjährigen deutschen Meister in dieser Altersklasse. In diesem Spiel waren die Fabriker jedoch chancenlos und verloren deutlich 0:2(18:25,15:25).
Trotzdem waren die Duisburger mit dem Vizemeistertitel zufrieden und müssen jetzt im April noch eine Qualifikationsrunde gegen drei weitere Mannschaften aus den Regionalbereichen Nord, Nord-West und Nord-Ost bestreiten, um sich über diesen Weg noch für die Deutsche Meisterschaft der Senioren in Dachau zu qualifizieren.

Volleyball Verband

  • 6. Halbfinale in Folge für Becker/Schröder
    Mit einer großen Überraschung begann das Hauptfeld der Techniker Beach Tour St. Peter-Ording. Titelverteidigerin Leonie Körtzinger und Olympiasiegerin Kira Walkenhorst (beide Hamburger SV) verloren ihr...
  • Trotz Sieg: U20 verpasst Halbfinale
    Nach zwei Niederlagen in Folge hat die deutsche Mannschaft zum Abschluss der EM-Vorrunde mit einem hart erkämpften 3:2 (25-20, 23-25, 23-25, 25-19, 25-12)-Sieg gegen Finnland...

Nachrichten von beach-volleyball.de

Volleyball Bundesliga

  • SSC holt Bulgarische Diagonale
    Volleyball-Meister SSC Palmberg Schwerin hat die letzte vakante Stelle im Team für die Saison 2018/19 gefüllt: Ralina Doshkova (23 Jahre, 1,88 Meter) verstärkt als Backup...
  • Neuer Dirigent für die Hammelburg Volleys
    Mit der Verpflichtung von Hannes Krochmann ist die Lücke auf der Zuspiel-Position geschlossen.
  • US-Boy in der Domstadt
    Der TV Rottenburg hat die entstandene Lücke auf Mitte geschlossen: Mitchel Penning unterschreibt für ein Jahr beim schwäbischen Erstligisten.
  • Corina Glaab bis 2021 im RabenNest
    Neues von den Roten Raben: Zuspielerin Corina Glaab, die in diesem Sommer vom clubeigenen Zweitliga-Team in den Bundesliga-Kader wechselt, hat einen Drei- Jahres-Vertrag unterschrieben.
  • „Es ist wichtig, sich sein eigenes Bild zu machen“

    Dirk Westphal im Interview über polnische Fankultur, iranische Begrüßungsrituale und seine Rückkehr in die Volleyball-Bundesliga.